Kritische Infrastruktursoftware für EV-Netze

Pipelet OCPP Orchestrator

Pipelet ist die intelligente Kontrollschicht zwischen Ladestationen und Backend-Systemen. Statt Nachrichten nur durchzuleiten, orchestriert Pipelet OCPP-Traffic aktiv über den gesamten Betrieb.

Klassische OCPP-Proxies transportieren Nachrichten. Pipelet analysiert, stabilisiert und steuert Infrastruktur.

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  • Multi-Backend-Architekturen
  • Zero-Downtime-Migrationen
  • Herstellerunabhängige Integration
  • Operative Kontrolle über OCPP-Verkehr
Architekturdiagramm mit Pipelet OCPP Orchestrator zwischen Ladestationen und mehreren Backends
Transparente Zwischenebene zwischen EVSE und einem oder mehreren Backends.

Bewährt in anspruchsvollen Betriebsumgebungen

Referenzen laufen unter Vertraulichkeit. Sichtbar ist die operative Größenordnung aus Automotive- und Zertifizierungsprojekten.

12.000

Ladepunkte in einem internationalen Automotive-Umfeld

Hohe Last, heterogene Hardware und laufender Betrieb mit stabiler OCPP-Kommunikation.

1.000

Ladepunkte in einer Prüf- und Zertifizierungsumgebung

Nachvollziehbare Feldkommunikation, belastbare Datenqualität und reproduzierbare Abläufe.

24/7

Geeignet für kritische Ladeinfrastruktur

Architektursouveränität, Migrationssicherheit und kontrollierte Skalierung statt Herstellerbindung.

Was Pipelet in Echtzeit orchestriert

Pipelet arbeitet als aktive Instanz zwischen Feld und Backend und übernimmt operative Steuerung, Transparenz und Absicherung.

Routing zu einem oder mehreren Backends

Flexible Weiterleitung pro Standort, Gruppe oder Ladepunkt für parallele Architekturen.

Session- und Verbindungsüberwachung

Früherkennung instabiler Kommunikation inklusive automatischer Stabilisierung.

Echtzeit-Validierung von OCPP-Nachrichten

Analyse der Feldkommunikation auf Message-Ebene für schnellere Fehlerdiagnose.

Protokoll-Transformation 1.6 und 2.0.1

Normalisierung und Übersetzung inkonsistenter Implementierungen in heterogenen Netzen.

Traffic-Steuerung, Failover und Lastverteilung

Kontrollierte Verteilung von Kommunikationslast inklusive Fallback-Strategien.

Tiefenanalyse von Status und Meterwerten

Mehr Transparenz über das echte Feldverhalten statt Blackbox-Betrieb.

Kontrolle, Stabilität und Interoperabilität für den Betrieb

Pipelet erlaubt es CPOs, heterogene Ladenetze stabil zu betreiben, Integrationsaufwand zu senken und Backend-Strategien ohne Risiko umzusetzen.

Grafik mit den fünf Nutzenpfeilern für CPOs
Operative Kontrolle über Feldkommunikation als wiederholbarer Betriebsprozess.

1. Höhere Betriebsstabilität

Aktive Überwachung laufender Ladevorgänge reduziert Ausfälle und Support-Eskalationen.

Ergebnis: weniger Downtime, bessere SLA-Erfüllung.

2. Multi-Backend-Migration ohne Stichtag-Sprung

Parallele Backend-Anbindung, Parallel-Routing und Rollback machen Migrationen kontrollierbar.

Ergebnis: Backend-Wechsel ohne Risiko für den laufenden Betrieb.

3. Herstellerunabhängige Interoperabilität

Normalisierung uneinheitlicher OCPP-Implementierungen reduziert Integrationskomplexität.

Ergebnis: weniger Workarounds, sinkende Integrationskosten.

4. Transparenz über reale Feldkommunikation

Session-Level-Analyse und Validierung schaffen belastbare Daten für Betrieb und Diagnose.

Ergebnis: schnellere Ursachenanalyse, bessere Datenqualität.

5. Skalierbare Kommunikationsarchitektur

Entkopplung von Infrastruktur und Backend ermöglicht kontrolliertes Wachstum ohne Architekturbruch.

Ergebnis: Wachstum ohne starre Backend-Grenzen.

Klassischer OCPP-Proxy versus Pipelet Orchestrator

Proxy ist reine Durchleitung. Pipelet ist Kontrollinstanz.

Klassischer Proxy

  • Leitet Nachrichten weiter
  • Keine aktive Session-Stabilisierung
  • Keine Multi-Backend-Governance
  • Begrenzte Feldtransparenz

Pipelet OCPP Orchestrator

  • Analysiert, validiert und steuert OCPP-Datenströme
  • Stabilisiert Sessions und behandelt Kommunikationsstörungen
  • Ermöglicht Migration, Rollout und Traffic-Kontrolle über mehrere Backends
  • Liefert tiefe Transparenz über Status, Meterwerte und Feldverhalten

Software, VM oder Appliance - passend zu Ihrer IT-Realität

Gleicher Orchestrator-Kern, unterschiedliche Betriebsmodelle für Azure-, Rechenzentrums- und Standortanforderungen.

Installation für Azure

Betrieb in Ihrer Azure-Umgebung mit bestehender Netzwerk- und Sicherheits-Governance.

Proxmox VM

Virtualisierte Bereitstellung im eigenen Rechenzentrum für maximale Daten- und Betriebsautonomie.

Appliance mit Hardware

Vorkonfigurierte Infrastrukturkomponente für schnelle Rollouts mit minimalem Integrationsaufwand.

Grafik mit drei Pipelet-Bereitstellungsmodellen: Azure, Proxmox VM und Appliance
Einheitliche Funktionalität in allen Bereitstellungsmodellen.

Zwei Segmente, eine Plattformstrategie

Große Betreiber kaufen Architektursouveränität. Regionale Betreiber kaufen Betriebssicherheit. Die technische Basis bleibt identisch.

Internationale CPOs, OEMs, Prüforganisationen

  • Multi-Backend-Governance und Migrationssicherheit
  • Interoperabilität auf großer Infrastrukturfläche
  • Kontrollierte Rollouts neuer Backend-Systeme

Regionale CPOs, Stadtwerke, Flotten

  • Stabilerer Betrieb mit weniger Support-Tickets
  • Schnelle Kontrolle über problematische Charger
  • Backend-Wechsel ohne Lock-in-Falle

Pipelet als Kontrollschicht in Ihre Architektur einplanen

Wir zeigen Ihnen anhand Ihrer Netzstruktur, wie Routing, Stabilisierung und Migration ohne Betriebsrisiko umgesetzt werden.

Branchenfälle